Was macht einen guten Personal Trainer aus?

Sabine Kunze steht Rede und Antwort
Was macht einen guten Personal Trainer aus? Hier: Outdoor Training

Personal Trainer: Im ersten Moment denken bestimmt viele, dass dies der Traumberuf schlechthin sein muss. Ob das wirklich so ist und was einen guten Personal Trainer wirklich ausmacht, erfährst du in meinem Interview, dass ich mit Sabine Kunze führen durfte. Sabine ist nicht nur selbstständige Personal Trainerin, sondern auch eine Koryphäe in Sachen Marketing.


Hallo Sabine! Danke, dass du die Zeit für dieses Interview gefunden hast. Personal Training scheint ja momentan so richtig im Trend zu liegen. Kannst du dies aus deiner persönlichen Erfahrung bestätigen?

Hi Alex, vielen Dank für die Einladung zum Interview und der Möglichkeit, dir von dem schönsten Beruf der Welt erzählen zu dürfen! (Meiner Meinung nach natürlich …)
Den Trend kann ich bestätigen: Immer mehr Menschen schätzen die Qualität und Effektivität eines individuellen Einzeltrainings. Was in Gruppenkursen leider nicht möglich ist, macht hier den Erfolg des Trainings aus: Als Personal Trainer plane ich nicht nur den Aufbau der Stunde und den Trainingsplan anhand der individuellen Ausgangssituation meines Klienten, sondern kann auch direkt Hilfestellungen geben und Fehler sofort erkennen und korrigieren. Außerdem verändert sich unser Gesundheitssystem. Wir werden viel mehr in die Pflicht genommen, selbst aktiv etwas für unsere Gesundheit zu tun. Krankenkassen zahlen leider erst, wenn schon Erkrankungen oder Beschwerden am Bewegungsapparat aufgetreten sind und dann auch nur das Notwendigste. Wer selbst gesund und fit sein möchte, muss auch selbst etwas dafür tun.


Nun gibt es ja wahrscheinlich mittlerweile eine Flut von Personal Trainern und selbsternannten Personal Coaches. Wie schafft es der Interessent, den richtigen Personal Trainer zu finden?

Der Begriff Personal Trainer ist in der Tat kein geschützter Begriff, so dass sich quasi jeder so nennen kann. Der erste Schritt ist sicherlich die Suche im Internet. Dort gibt es neben den Websites des jeweiligen Trainers auch Portale wie z.B. personalfitness.de. Wer dort als Trainer gelistet ist, hat sich mit einer dicken Bewerbungsmappe vorstellen müssen und wurde vorher geprüft, ob er bestimmte Kriterien erfüllt, die ein Personal Trainer mitbringen sollte. Auch die Nachfrage bei Bekannten und deren Erfahrungsberichte können hilfreich sein. Außerdem sollte der Trainer neben den fachlichen Qualifikationen zu einem passen. Wirkt er sympathisch auf mich, hat er vielleicht dieselben Hobbies, wohnt er in meiner Nähe und veröffentlicht er Referenzen und Preise auf seiner Website? Hat er eine facebook‐Seite?


 

Spielt die Ausbildung des Personal-Trainers dabei auch eine Rolle?

Unbedingt! Als Personal Trainer haben wir eine hohe Verantwortung gegenüber unseren Klienten. Diese vertrauen uns ihre Probleme und Erkrankungen an, investieren viel Geld in unsere Zusammenarbeit und verdienen eine Betreuung auf höchstem Niveau! Jeder Trainer sollte meiner Meinung nach nicht nur Ahnung von Trainingslehre und den neuesten Fitnesstrends haben, sondern auch eine fundierte Ausbildung in den Bereichen, Anatomie, Physiologie und Pathologie. Nur wer versteht, wie der menschliche Körper funktioniert und welche biochemischen Prozesse ablaufen, kann gezielt zu einer Verbesserung des Gesundheitszustandes beitragen. Nur die neuesten Hollywood‐Diäten, Proteinshakes und super tolles Equipment zu haben reicht auf lange Sich nicht aus um erfolgreich zu sein. Die Mindestvorrausetzung sollte eine Fitnesstrainer B‐Lizenz UND eine A‐Lizenz sein. Daneben ist es sinnvoll, sich in den Bereichen Personal Training, Functional Training, Ernährungsberatung und z.B. Rückenfitness fortzubilden.
Auch Physiotherapeuten wechseln immer öfter zum Beruf des Personal Trainers. Wobei dieser dann ebenfalls eine Fortbildung zum Thema Trainingslehre und Stundenaufbau besucht haben sollte. Denn das alleinige Wissen über den menschlichen Körper reicht halt auch nicht aus. Es gibt unzählige Möglichkeiten sind fortzubilden. Ein guter Trainer hört nie damit auf. ;‐)


Gibt es spezielle Zertifizierungen, oder auch (Berufs)‐Verbände die wichtig sind?

Wer sich seiner Qualifikationen und Qualität sicher ist, kann sich beim Berufsverband für Personal Trainer zertifizieren lassen. Der BPT e.V. prüft die Qualifikationen und erkennt nur die Ausbildung an geprüften Institutionen an. Darüber hinaus sollte der Personal Trainer eine Haftpflichtversicherung haben, damit der Klient immer gut abgesichert ist.


Wie sieht der erste Kontakt aus? Sollte es vorher ein Beratungsgespräch geben?

Oft erreichen mich erste Anfragen via Mail oder Telefon. Ein guter Personal Trainer sollte vor einer Zusammenarbeit auf jeden Fall ein unverbindliches und kostenloses Beratungsgespräch anbieten. In einem Einzeltraining kommt man seinem Trainer sehr nahe. Da ist es von Vorteil, wenn man sich „gut riechen“ kann und die Chemie stimmt. Außerdem gibt es nichts schlimmeres, als 60 Minuten Training mit einer Person, die man nicht leiden kann. Unangenehme Stille ist noch das kleinere Übel, viel schlimmer aber: Die Erfolge des Trainings bleiben aus. Bietet der Trainer kein Beratungsgespräch vorher an oder nur gegen Entgelt, ist das unseriös und ich würde Abstand von diesem nehmen.


Was genau wird dort besprochen, wie ist der Ablauf eines solchen Beratungsgesprächs?

Bei einem  Beratungsgespräch werden alle offenen Fragen besprochen: Was ist das Trainingsziel? Was wurde vorher schon mal probiert? Welche Kontraindikationen gibt es? Vorerkrankungen? Wie sieht eine Trainingseinheit aus? Wo findet diese statt? Aber natürlich auch Zahlungsmodalitäten etc. In der ersten Trainingseinheit sollte sowieso ein Anamnesegespräch und Testings durchgeführt werden. Hier wird nochmal detaillierter auf Vorerkrankungen und eventuelle Einnahmen von Medikamenten eingegangen. Ein Ausdauer‐, Beweglichkeits‐ und Krafttest gibt Aufschluss über die Ausgangssituation des Klienten und in welcher Intensität ich das Training mit diesem beginnen sollte. Das aktuelle Gewicht, ggf. der Körperfettanteil und der Blutdruck sollten gemessen werden. Wenn nicht alles ohne Probleme läuft oder Kontraindikationen vorliegen, lasse ich mir vor Trainingsaufnahme auch schriftlich das OK des Hausarztes geben.


Was kann ich von einem Personal Trainer erwarten, was nicht?

Von mir als Personal Trainerin darfst Du ein auf Dich ausgerichtetes Trainingsprogramm mit immer wieder neuen Inhalten, viel Spaß und Motivationskicks erwarten. Alles im Rahmen von realistisch gesteckten Zielen. Dazu eine Fülle von Tipps und Tricks für den Alltag, Hilfestellung beim Kauf von Equipment und Trainingsbekleidung und Empfehlungen innerhalb meines Netzwerkes (Ärzte, Physios, Sportfachgeschäfte etc.) Was Du nicht erwarten darfst, sind Wunder. Als Personal Trainer bin ich Dein Coach und Wegbegleiter, der Dir den Weg zeigt und auch mal hilft wieder auf die richtige Spur zu gelangen, wenn Du mal vom Weg abkommst. Den Weg aber gehen, musst Du schon selbst.


Sind im Personal Training Spezialisierungen notwendig? Oder zeichnen sich spezielle Trends ab? Group Fitness scheint ja auch im Personal Training mittlerweile angekommen zu sein!

Spezialisierungen sind abhängig von den persönlichen Interessen des Trainers und natürlich der Nachfrage am Markt. Was jeder Personal Trainer mitbringen sollte, ist das Know‐How des Einzeltrainings, was sich definitiv von dem im klassischen Group Fitness unterscheidet. Aktuelle Trends sind z.B. Functional Fitness, Cross Fit und Kleingruppentrainings wie Bootcamps an der frischen Luft. Gerade von den Kleingruppen profitieren Trainer und Klient: Da hier nicht wie beim Aerobic im klassischen Groupfitness‐Bereich gearbeitet wird (Stichwort z.B. große und kleine Eins. ;‐) ) können auch Trainer ohne Groupfitness‐Kenntnisse diese Gruppen anleiten. Zudem brauche ich nicht so viel Equipment, weil nicht alle gleichzeitig mit einer Langhantel oder einem Schlingentrainer trainieren, sondern höchstens 2 oder 3 Personen. Die Übungen werden meist im Zirkel durchgeführt, so dass meist auch nur ein Exemplar jedes Tools reicht. Auf der anderen Seite profitiert der Klient, der sich ein Einzeltraining vielleicht nicht leisten kann oder mehr Wert auf die Dynamik der Gruppe legt, von qualitativ hochwertig geplanten Trainingseinheiten unter den Augen eines ausgebildeten Personal Trainers. Natürlich kann auch ein Kleingruppentraining nie so individuell sein, wie in eine klassische 1‐zu‐1‐Einheit, kommt dem aber schon sehr nahe.


Sabine Kunze Personaltraining

Wie sieht es aus mit Equipment; Trainingsgeräten und Räumlichkeiten? Wo wird Personal Training gemacht? Und vor allem: Womit?

Theoretisch brauche ich als Personal Trainer nicht viel: Ein paar Kurzhanteln, eine Matte und eine Pulsuhr kann schon ausreichend sein. Wer mit seinem Kunden draußen im Wald oder Park trainiert, braucht weder eigene Räumlichkeiten noch Equipment – oft reicht schon das eigene Körpergewicht aus. Das Training kann aber auch dem Kunden Zuhause, im Büro oder auf dem Balkon stattfinden. Für die Variation und das setzen neuer Trainingsreize sowie um die Motivation des Trainee möglichst lange hoch zu halten, kann neues „Spielzeug“ aber schon helfen. Typische Tools sind z.B. Langhantel, Schlingentrainer, Flexibar, Tubes und Ropes, Kettlebells, Bälle etc. Wer seine Anfahrtszeiten zwischen zwei Terminen minimieren und seinen Klienten auch bei schlechtem Wetter eine Alternative bieten will, ist mit einem eigenen Trainingsraum, ggf. mit Dusche gut bedient. Dann fällt auch das Schleppen des Equipments von Termin zu Termin weg. ;‐)


Was treibt dich persönlich an? Was gefällt dir an deiner Arbeit besonders?

Da ich früher als Marketing Managerin einer klassischen Tätigkeit am Schreibtisch nachgegangen bin, habe ich einen guten Vergleich und auch ein gutes Gespür, was meine sitzenden Klienten nach der Arbeit als Ausgleich brauchen. Früher habe ich mit meinem Computer gearbeitet, heute arbeite ich mit Menschen. Früher habe ich mit Fahrtzeiten 10 Stunden gesessen, heute bin ich fast immer unterwegs. Die Monotonie war das ganze Jahr über vorhanden: Immer die gleichen Messen und Veranstaltungen, die gleichen Weihnachtskampagnen, der halbjährlich erscheinende Katalog etc. Heute ist jeder Tag anders. Natürlich gibt es immer wieder Kunden, die abnehmen oder ihren Rücken stärken möchten. Aber jeder Mensch ist anders. 2 Kunden mit Rückenschmerzen können 2 unterschiedliche Ausgangssituationen haben: Der eine einen klassischen Bandscheibenvorfall, der andere eine muskuläre Dysbalance oder einen Morbus Bechterew. Beide wollen abnehmen. Der eine aber hat zusätzlich Bluthochdruck, der andere seit einem Motorradunfall ein kaputtes Knie. Vielleicht nimmt einer der beiden zusätzlich Medikamente? Während die eine Person gerne vormittags bei sich zuhause trainiert, möchte die andere lieber nach seiner Arbeit in mein Studio kommen. Du siehst also: Es wird nie langweilig und jeder Kunde ist einzigartig. Zudem kann ich meine Termine selbst koordinieren und bin mein eigener Chef. Betrachtet man alleine die Stunden, arbeite ich vielleicht mehr als vorher. Aber wenn man seinen Beruf liebt, ist die Ausgangssituation eine ganz andere. Mich treibt vor allem der Erfolg meiner Kunden an: Hat mein Kunde Spaß beim Training, verliert Gewicht, reduziert seine Rückenschmerzen und gewinnt an Lebensqualität hinzu, geht für mich immer wieder von neuem die Sonne auf.


Gibt es auch negative Seiten an deinem Beruf?

Natürlich ist nicht immer alles rosig: Kunden arbeiten nicht so mit wie gewünscht, sagen ständig Termine ab, der Erfolg bleibt aus ohne offensichtlichen Grund und gerade als selbstständiger Trainer ist der administrative Aufwand nicht zu unterschätzen: Trainings und Trainingspläne müssen erstellt werden, Ernährungspläne ausgewertet werden, Mails und Fragen auch via WhatsApp beantwortet werden, Facebook und Website müssen aktualisiert werden, Termine koordiniert, Marketing in eigener Sache geplant und durchgeführt werden, Rechnungen geschrieben, Rechnungen bezahlt, Belege und Buchhaltung für den Steuerberater und das Finanzamt vorbereitet werden, An‐ und Abmeldungen für die Kurse verarbeitet werden. Dazu möchte man sich ja selbst noch fortbilden und auch das eigene Training, die Familie, der Haushalt und Freunde sollten nicht zu kurz kommen! Zusätzlich arbeitet man hauptsächlich zu Zeiten und Tagen, an denen andere – vielleicht auch Dein Partner – Freizeit haben. Außerdem sollte man sein Konzept von Anfang an gut durchdenken und immer wieder neu prüfen und ggf. anpassen: Preiskalkulation, Abläufe, Zielgruppe und Marketing. Als Selbstständiger hat man hohe laufende Kosten, weshalb man clever mit seinen finanziellen und zeitlichen Reserven umgehen sollte (Umsatz‐ und Gewerbesteuer, Krankenversicherung, Rentenversicherung, Haftpflichtversicherung, Beiträge in Verbänden und IHK, Raummiete, Stromkosten, Telefon & Internet, GEZ, KFZ‐Kosten, Equipment und Musik muss neu angeschafft und Instandgesetzt werden,  Berufsbekleidung, Marketing & Flyer & Visitenkarten kosten Geld u.v.m.).


Welche Soft‐Skills benötigt ein Top Personal Trainer neben den fachlichen Skills?

Die Fähigkeit sich in andere Menschen hineinzuversetzen. Denn nicht jeder ist charakterlich so wie man selbst. Nur weil ich mich zu 4 Trainings in der Woche motivieren kann, heißt das nicht, dass anderen das genauso leicht fallen muss. Jeder hat eine andere tiefsitzende Motivation. Wenn 5 Leute abnehmen möchten, will einer vielleicht optisch attraktiver wirken um einen Partner zu finden, der andere hat Angst vor familiär bedingtem Herzinfarkt, der nächste möchte Gewicht verlieren um nicht mehr auf der Arbeit gemobbt zu werden. Dies alles sind Gründe, die uns der Kunde nicht direkt erzählt. Nur wer auch mal zuhören und auch neben den Trainings für seine Kunden da ist, wird zu etwas mehr als einem „Trainer“. Nämlich zu einem guten Coach und Lebensbegleiter. Auf der anderen Seite braucht man einen harten Panzer, wenn man auch mal unangenehme Situationen angehen muss: Wenn ein Kunde zum Beispiel immer zu spät seine Rechnungen bezahlt, Termine immer spontan absagt oder nicht mitarbeitet, hilft oft nur ein klärendes Gespräch. Genau dieser Seilakt ist die Kunst. Denn trotz aller Freundschaft sollte der Trainer immer ein ernst zu nehmender Geschäftspartner bleiben.


Gibt es auf Anhieb eine besonders tolle Erfolgsgeschichte, die du gemeinsam mit einem deiner Klienten geschrieben hast?

Ja zwei sogar: Der erste Kunde hatte zu Trainingsbeginn 145 KG auf den Rippen, hatte Diabetes Typ 2 und musste Metformin nehmen. Sport war bis dato ein Fremdwort für ihn und der Bäcker sein bester Freund. Nach knapp einem Jahr wog er nur noch 95 KG und hat einen sehr athletischen Körper und schön definierte Muskeln. Wo das Ziel früher war, einfach nur abnehmen aus gesundheitlichen Gründen, optimieren wir heute sein Six‐Pack. Und den Typ 2 Diabetes ist er auch los und er muss keine Medikamente mehr nehmen. Eine andere Kundin hatte mich nach einem eigentlich ausgeheilten Bandscheibenvorfall zu sich gerufen. Denn sie hatte immer noch höllische Schmerzen und konnte sich kaum bewegen. Laut MRT war von dem Bandscheibenvorfall aber nichts mehr zu sehen und die Physiotherapie blieb ohne Erfolg. Davon, mit ihren kleinen Kindern auf dem Boden oder Spielplatz zu spielen, konnte sie nur träumen. Ausflüge in den Zoo oder Freizeitpark waren undenkbar, den Haushalt musste eine Putzfrau übernehmen. Selbst Socken anziehen war ohne fremde Hilfe nicht möglich. Was ihrem Selbstbewusstsein und dem Familien – und Eheleben nicht wirklich zugute kam. Neben dem klassischen Personal Training (Kraftaufbau, Flexibilität, Faszien etc.) haben wir viel an ihrem Selbstbewusstsein und Schmerzgedächtnis gearbeitet. Heute kann sie auf dem Boden mit ihren Kindern spielen, den Haushalt alleine machen und sogar kleinere Strecken joggen gehen. Die degenerativen Veränderungen an ihrer Wirbelsäule werden zwar immer bleiben, sie hat mit mir aber gelernt, wie gezielter Sport und Bewegung ihr helfen, die Schmerzen auf ein Minimum zu reduzieren. Bei unserer letzten Einheit (leider kann sie sich meine Coachings nicht dauerhaft leisten) hat sie mir mit Tränen in den Augen und einer großen Packung Merci für die neue Lebensqualität gedankt. Das sind Momente, in denen ich mit Gänsehaut ins Auto steige und denke: Ja Sabine, Du hast definitiv den richtigen Beruf für Dich gewählt!


Was ist das kurioseste, was dir im Rahmen deiner Personal Training Aktivität widerfahren ist? Gibt es da etwas in deinem Nähkästchen?

Wenn man mit vielen Menschen zusammenarbeitet, weitet sich der Begriff „Kuriosität“ immer weiter aus. Es gibt fast nichts, was ich noch nicht erlebt habe. Beim Dehnen pupsende Klienten, Trainees die sich trotz gutem Rat überfordern und sich übergeben, Ehestreits zwischen zwei Klimmzügen und vor allem immer neue Ausreden, warum nicht trainiert werden kann. Ich könnte ein Buch darüber schreiben. Aber eins können sich meine Kunden immer sicher sein: Was in meinen Personal Trainings passiert, bleibt in meinen Personal Trainings. Das ist Vertrauenssache. In diesem Sinne liest Du hier mein Schweigen…


 

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Wenn du Kontakt zu Sabine aufnehmen möchtest, dann besuche doch einfach mal ihre Webseite:

fitness-4-me.de

 

Auch per Mail kannst du Sabine kontaktieren:

sabine.kunze@fitness-4-me.de

 

 

Ihre Adresse lautet:

fitness4me GmbH
Sabine Kunze
Boschstr. 62-66 / UG3
50171 Kerpen

 

 

 

 

 

 

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