Was ist ein Muskelkrampf? Was muss ich dabei beachten?

Was ist ein Muskelkrampf? Mitten in der Gymnastikstunde, beim Fitnesstraining oder Laufen tritt plötzlich ein Krampf im Muskel auf. Auch schmerzhafte Wadenkrämpfe setzen dem Schlaf abrupt ein Ende. Doch was ist ein Muskelkrampf? Typisch ist der stechende Schmerz, der urplötzlich einsetzt.

Was ist ein Muskelkrampf und wie kann ich diesen vermeiden?

Besonders in den Morgenstunden ist der Magnesiumspiegel unseres Körpers am geringsten, deshalb stellen sich die Krämpfe auch meist früh morgens ein. In vielen Fällen ist die Belastung der betroffenen Muskulatur für kurze Zeit nicht möglich, die Muskelpartie selbst ist verspannt und hart. Üblicherweise lässt der Schmerz innerhalb weniger Minuten jedoch wieder nach. Woher kommt und was ist ein Muskelkrampf? Die häufigste Ursache für diese Beschwerden ist Magnesiummangel. Zwar sind die Muskel- und Wadenkrämpfe meist unangenehm, aber in der Regel harmlos. Mit wenigen Mitteln lässt sich schnell und einfach vorbeugen und gegensteuern.

Was ist ein Muskelkrampf – Ursachen?

Bei Muskelkrämpfen handelt es sich um eine plötzlich auftretende, schmerzhafte Kontraktion des Muskels. Die Schmerzen nach solch einer Attacke können bis zu zwei Tagen anhalten, was aber eher selten ist. Meistens jedoch ist ein Krampf in der Wade mitten in der Nacht zwar schmerzhaft und vor allem nicht angenehm. Doch nur selten ist eine Krankheit der Auslöser der Waden- und Muskelkrämpfe. Doch was ist ein Muskelkrampf? Die häufigste Ursache ist Magnesiummangel. Bei sportlich sehr aktiven Menschen und Schwangeren ist dies der Fall, ebenso kann einseitige Ernährung zu einem nicht ausreichend gefüllten Magnesiumspeicher führen. Weitere Gründe für Krämpfe können starkes Schwitzen, Flüssigkeitsverlust oder Alkoholkonsum sein. Nur in seltenen Fällen ist eine Venen- oder Schilddrüsenerkrankung der Auslöser für die Muskelkrämpfe. Durch einen hohen Elektrolyt- und Flüssigkeitsverlust entstehen bei intensiver körperlicher Betätigung Muskelkrämpfe.

Muskeln benötigen Magnesium
Schon seit eh und je hat sich die Einnahme von Magnesium bei Muskelkrämpfen verschiedenster Art bewährt. Unsere Muskelzellen benötigen Magnesium, um sich zu entspannen. Der Wechsel zwischen Entspannung und Anspannung wird durch das Gleichgewicht von Magnesium und Calcium gesteuert. Herrscht Magnesiummangel, gewinnt das Calcium die Oberhand, in Folge dessen entstehen Krämpfe und Verspannungen. Der Körper möchte das Defizit ausgleichen und zapft Deine körpereigenen Vorratskammern an. Damit der Magnesiumspiegel im Blut konstant gehalten wird, geben Muskeln, Knochen und Organe ihr Magnesium ab, dies wiederum begünstigt die Muskelkrämpfe. Mit Präparaten aus der Apotheke, der Drogerie oder dem Online-Versandhandel lässt sich der Magnesiumspeicher schnell wieder auffüllen. Die Art der Magnesiumverbindung spielt dabei eine unbedeutende Rolle. Maßgebebend sind die Anwendungshäufigkeit sowie die Dosierung. Ein Produkt, welches nur einmal am Tag angewendet werden muss, bietet eine höhere Chance, alle Lücken der Versorgung mit Magnesium zu schließen.

Krämpfe als Anzeichen einer Krankheit
Neben Wadenkrämpfen und Muskelzucken kann Magnesiummangel auch Lidflattern, Taubheitsgefühl in Fingern und Muskeln sowie Muskelverspannungen zur Folge haben. Werden die Beschwerden durch die Magnesiumzufuhr nicht gelindert und treten die Muskelkrämpfe gehäuft auf, so solltest Du einen Arzt aufsuchen. Vermutlich liegen dann andere Ursachen oder sogar eine Krankheit vor. Durchfälle und Erbrechen fördern Muskelkrämpfe, ebenso wie eine Schilddrüsenunterfunktion. Bandscheibenleiden, Borreliose, Diabetes Mellitus können Nervenschäden verursachen, welche ebenfalls zu Muskelkrämpfen führen können. Bei der ärztlichen Untersuchung werden die Elektrolyt-, Leber- und Nierenwerte, Blutzucker sowie die Schilddrüsen-Hormone kontrolliert.

Was ist ein Muskelkrampf? Richtig vorbeugen
Wie schon vorstehend erwähnt, hilft hoch dosiertes Magnesium zur Entspannung der Muskulatur. Bei der Einnahme über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten füllt sich der Magnesiumspeicher des Körpers wieder auf. Ganz sicher bist Du nie vor einem Krampf, vor allem nicht mitten im Training. Tritt ein Muskelkrampf auf, so überdehne die betroffene Muskelregion, z.B. die Zehen oder den Fuß. Hilfreich ist dabei auch eine Lockerungsmassage. Zuhause kannst Du mit einer Wärmeanwendung, also Wärmflasche oder Vollbad, den Krämpfen entgegen wirken. Helfen diese Maßnahmen nicht, so bleibt auch die Möglichkeit, es mit Chininsulfat zu versuchen. Dieses Präparat erhöht die Reizschwelle des Muskels, verringert die Erregbarkeit und ist ein Mittel der Akutbehandlung. Allerdings beseitigt es nicht die Ursachen der Beschwerden und zeigt Nebenwirkungen.

Muskelkrämpfe vermeiden – Tipps für den Alltag
Möchtest Du Wadenkrämpfe und Muskelkrämpfe vermeiden, so achte auf jeden Fall auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Ganz wichtig ist auch die Zufuhr von ausreichend Flüssigkeit, möglichst Mineralwasser. Stelle Dir die Frage „Was ist ein Muskelkrampf“, beachte dazu noch ein paar Maßnahmen und Verhaltensregeln.. Ideal sind Yoga und autogenes Training, sie sorgen zur Reduktion der Muskelanspannung und zum Abbau von Stress. Lass Dir von Deinem Fitnesstrainer oder von einem Physiotherapeuten beraten, er kann Dir geeignete Trainingseinheiten zeigen, welche die Durchblutung der Waden- und Beinmuskulatur fördern. Starte Dein Sportprogramm mit einem leichten Aufwärm-Training und Stretching, gehe vor allem nicht über Deine Belastungsgrenze hinaus. Mache häufig Pausen zwischen den Trainingseinheiten und sorge auch während des Sports für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr.  zum Ausgleich des Mineralstoff-Haushaltes.

 

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