Fitness Vorsätze

Hast auch du gute Fitness Vorsätze? Sicherlich kennst du das auch, du bist mit deinem Body und deinem Gewicht nicht zufrieden und möchtest etwas ändern. Trotz deiner guten Vorsätze gelingt es dir leider nicht, diese auch langfristig umzusetzen und deine Fitness zu verbessern.

Hast auch du gute Fitness Vorsätze?

Du hast vielleicht schon mehrfach begonnen, an deiner Fitness zu arbeiten. Dann kam aber irgendetwas dazwischen. Beruflicher Stress, private Termine, Geburtstage oder anderes. Und plötzlich stellst du fest, du hast deine guten Vorsätze schon wieder nicht nachhaltig umgesetzt. Was kann dir also helfen, deine guten Fitness Vorsätze umzusetzen?

Strukturiere deinen Plan

Um deine Ziele zu erreichen, hilft es dir, wenn du einen klar strukturierten Plan verfolgst. Vielleicht kennst du aus deinem beruflichen Umfeld, dass zu erreichende Ziele sich an der Formel SMART ausrichten. SMART steht dabei für Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminiert. Wie kannst du deine guten Fitness Vorsätze mit dieser Formel realisieren? Setze dir im ersten Schritt ein spezifisches Ziel, also formuliere, wie häufig in der Woche du trainieren möchtest.

Auch der erforderliche Zeitaufwand, also wie viele Stunden willst du aufwenden, gehört dazu. Überlege dir, wie viel Zeit du für dein Training aufbringen kannst, ohne dich dabei unter Zeitdruck zu setzen. Hast du dir so ein realistisches Ziel gesetzt, verfügst du über einen Masterplan. Dieser bildet die Grundlage dafür, dass dein Ziel messbar ist.

Tipp: Wähle für dein Training (Laufstrecke, Sportanlage oder ein Fitnessstudio) eine Lokation, die auf dem Weg von deinem Arbeitsplatz zu deiner Wohnung liegt. Dann verbindest du dein Training mit dem Heimweg. Mit diesem Trick sparst du Zeit und reduzierst die Gefahr, dass dich etwas von deinem Ziel abhält.

Setze dir realistische und messbare Ziele

Nachdem dein zeitliches Grundgerüst erstellt ist, kannst du dir weitere messbare Ziele setzen. Allerdings sollten auch diese natürlich attraktiv und realistisch sein und sich vergleichen lassen. Zur Motivation kannst du die Messergebnisse in einem Trainingstagebuch dokumentieren und so die Kontinuität und Disziplin deines Planes überprüfen. Um deine Erfolge zu überprüfen, gibt es einige Hilfsmittel. Sicherlich hast du Zuhause eine Körperwaage, mit dieser kannst du regelmäßig dein Gewicht überprüfen. Tatsächlich bietet die Waage die beste Handhabe, deine Erfolge zu messen.

Tipp: Dein Gewicht ändert sich im Laufe des Tages. Wiege dich daher möglichst zur selben Tageszeit, dann erhältst du ein vergleichbares Ergebnis.

Auf dem Fitnessmarkt gibt es viele weitere Hilfsmittel, welche dich unterstützen, deine Vorsätze auf dem Weg zu deiner gewünschten Fitness zu messen. Körperfettwaagen, Pulsuhren, Schrittzähler oder Apps, alles kann dich dabei unterstützen, deine Vorsätze umzusetzen und zu erreichen. Denn je mehr Messergebnisse dir zur Verfügung stehen, desto höher auch der Motivationsfaktor.

Ein weiterer Gradmesser für deinen Trainingsfortschritt sind natürlich deine sportlichen Resultate. Je größer die Disziplin ist, mit der du deine Vorsätze verfolgst, umso besser natürlich auch die sportlichen Effekte. Verfolgst du deine Ziele kontinuierlich, wirst du auch schnell feststellen, dass sich deine Fitness verbessert. Bedenke aber, die Fortschritte erfolgen zu Beginn in größeren Schritten. Resigniere daher nicht, wenn nach einiger Zeit eine Stagnation eintritt. Halte auch dann weiterhin an deinem Masterplan, also wie häufig du in der Woche trainieren möchtest, fest.

Erstelle dir einen Trainingsplan

Es ist gut, wenn du einen Zeitplan für dein Training hast. Einen Trainingsfortschritt erzielst du allerdings erst, wenn du auch einen gezielten Trainingsplan aufstellst. Dabei solltest du dir Hilfe von erfahrenen Trainern holen. Dein Körper besitzt die Eigenschaft, dass er sich schnell auf Herausforderungen einstellen und sich anpassen kann. Spätestens dann hast du zwar einen Trainingseffekt erzielt, trittst allerdings auf der Stelle und erzielst keine weiteren Fortschritte.

Ein Trainer wird zunächst mit dir eine Anamnese erstellen. Das ist die professionelle Erfragung von medizinisch relevanten Informationen, aus denen deine körperliche Verfassung abgeleitet werden kann. Dann wir er nach deinen Zielen fragen und gemeinsam mit dir einen Trainingsplan erstellen. Ein guter Trainingsplan sorgt dafür, dass du mit unterschiedlichen Belastungen, Geräten oder Intensitäten trainierst. Je nachdem, wie intensiv du trainierst, solltest du deinen Trainingsplan in Zeitintervallen an deine Fitness anpassen. So stellst du sicher, dass dir das Training nicht langweilig wird und du dich immer wieder neuen Anforderungen stellst.

So kannst du den inneren Schweinehund überwinden

Die besten Pläne helfen dir wenig, wenn du dich nicht diszipliniert daran hältst. Gerade wenn dich etwas in deinem Inneren davon abhalten will, solltest du widerstehen und dein Trainingsprogramm durchziehen. Du wirst feststellen, gerade an solchen Tagen fühlst du dich nach dem Training richtig gut. Solltest du dich dennoch einmal nicht motivieren können, sehe das nicht als Niederlage. Du kannst dein Training gerne auch einmal nachholen. Versuche dich aber mindestens daran zu halten, dass du die Anzahl deiner Trainingseinheiten in einer Woche einhältst.

Eine gute Motivationshilfe ist, wenn du dein Training in Gemeinschaft durchziehst. Dann steht deinem inneren Schweinehund ein ebenbürtiger Gegner gegenüber, nämlich deine soziale Pflicht. Außerdem lässt es sich in einer Gruppe mit Gleichgesinnten wesentlich effektiver trainieren. In der Gruppe motivierst du dich im Vergleich mit deinen Trainingspartnern wesentlich einfacher.

Belohne dich

Eintöniges Training kann Gift für deine Motivation sein. Training bereitet dir am meisten Spaß, wenn deine Aktivität für dich bereits Belohnung nach einem anstrengenden Tag ist. Abwechslung im Training wird dir helfen, deine Fitness Vorsätze erfolgreich umzusetzen. Dabei hilft es dir, wenn du dich bei erreichten Zwischenzielen belohnst. Die Belohnung sollte dich bei deiner Zielerreichung natürlich unterstützen und nicht behindern. Die erfolgreichste Unterstützung ist, wenn du dich mit einem besonderen Sportevent belohnst.

Der Besuch einer Kletterhalle, ein Golf Schnupperkurs, Stand up Paddling am See, eine Mountainbiketour oder eine andere, für dich außergewöhnliche Sportart, sind unterstützende Belohnungen. Natürlich kannst du dich für die Zielerreichung auch mit einem Kauf belohnen. Das kann neue Trainingskleidung, ein nützliches Trainingsequipment wie eine Pulsuhr, aber natürlich auch eine größere Anschaffung (Fahrrad, Surfboard, Golfschläger, etc.) oder eine Sportreise sein.

Gelingt es dir, deine Fitness Vorsätze SMART umzusetzen, wirst du dich mit einem gesunden Körper belohnen und mehr Zufriedenheit ausstrahlen. Es lohnt sich, wenn du mit Disziplin und Kontinuität deine Ziele erfüllst.

 

 

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