Fitness Music: Was du als Aerobic Trainer wissen solltest Teil 1

Ist die Ist Fitness Music für den Aerobic und Kurstrainer wirklich so wichtig? Es gibt nicht wenige Aerobic Trainer, die der Fitness Music in ihren Group Fitness Kursen die...
Fitness Music ist wichtig für den Trainer

Ist die Ist Fitness Music für den Aerobic und Kurstrainer wirklich so wichtig?

Es gibt nicht wenige Aerobic Trainer, die der Fitness Music in ihren Group Fitness Kursen die höchste Bedeutung beimessen. Und das nicht zu unrecht. Im nachfolgenden habe ich die verschiedenen Musikstile erfasst.

Fitness Music

Fitness Music: Auf die richtige Auswahl kommt es an

Musikgenres/Stile für Fitness Music

Charts

Charts sind eine Methode für die nummerische Zusammenstellung einer Reihenfolge von Musiktiteln über einen bestimmten Zeitraum und sollen deren Beliebtheit oder deren Erfolg auf einer begrenzten Skala wiedergeben. Je häufiger ein Titel verkauft/downgeloaded wurde, desto höher ist er in den Charts platziert. Diese Musikrichtung ist die beliebteste Musikrichtung für die Aerobic Trainer. Grund: Massenkompatibel und BPM häufig zwischen 130-140 BPM.

Club

Musik, die häufig nicht in den Charts vertreten ist. (Ausnahmen bestätigen die Regel z.B. David Guetta oder DJ Antoine). Dieses Musikgenre wird vornehmlich in Clubs gespielt und hat sehr viele Stile und Nuancen

House/Techno

House gilt als einer der ersten erfolgreichen Stile der elektronischen Tanzmusik und ist heute nach wie vor sehr beliebt, es entstehen ständig neue Varianten. Die Musikrichtung beeinflusste insbesondere die Entstehung des sehr erfolgreichen Techno mitsamt seiner Szene. Beide Stile ähneln sich sehr und sind zum Teil schwer voneinander abzugrenzen, wobei mit Techno jedoch generell schnellere und „maschineller“ klingende Musik bezeichnet wird als mit House. Der Name „House“ rührt vom ersten Club her, in dem diese Musikrichtung aufgelegt wurde, dem Warehouse in Chicago.

Hip Hop

Hip-Hop-Musik hat ihre Wurzeln in der schwarzen Funk- und Soul-Musik. Der Rap (Sprechgesang), das Samplen und das Scratchen sind weitere Merkmale dieser aus den schwarzen Ghettos der USA stammenden Musik. (Niedrige BPM)

Trance

Trance ist eine Form der elektronischen Musik, die sich in den 90 Jahren vom härteren Rave abspaltete und sich mehr nach den der Harmonik entsprechenden Akkorden und Melodien bei einem Tempo von rund 125-145 BPM richtet.

Latin

Lateinamerikanische Musik ist ein Sammelbegriff für die Tänze, Rhythmen und Stile der Musik, wie sie in lateinamerikanischen Ländern gespielt wird. Als Stil-typisch werden meist die Musikformen angesehen, die gemeinhin mit der Musik aus Kuba verbunden werden: Eine Mischung aus spanischen, melodiösen und afrikanischen, rhythmischen Einflüssen.

Schlager

Als Schlager werden allgemein leicht eingängige instrumental begleitete Gesangsstücke der Popmusik mit oft deutschsprachigen, weniger anspruchsvollen, oftmals auch sentimentalen Texten bezeichnet

Dekaden

Musik aus einer ausgewiesenen Dekade (= 10 Jahre) 70er, 90er, 00er etc. Dieser Fitness Music Style wird auch sehr gerne von Kurstrainern verwendet. Dies hat sicherlich mit der Altersstruktur in den Kursen zu tun. Die Teilnehmer identifizieren sich häufig sehr stark mit der Musik , die sie in ihrer „Sturm und Drangzeit“ gehört haben 🙂

Cover (Coverversion)

Eine Coverversion ist in der Musik eine zeitlich dem Original nachfolgende Neufassung eines Musikstücks durch einen anderen Interpreten.

Remix

Ein Remix (engl. Neuabmischung) ist eine neue Version eines Musiktitels auf der Basis des Mehrspuroriginals.  Remix ist nicht zu verwechseln mit einem DJ-Mx, wo ein DJ bestehende Tonträger mischt, verbindet und manipuliert (Scratchen). Der Titel kann anhand der vorhandenen Tonspuren eine völlige Neubearbeitung erfahren. Oftmals werden vorhandene Tonspuren völlig ausgeblendet und neue Tonspuren hinzugefügt oder auch die Geschwindigkeit des Titels verändert.

Mit guter Ftness Music geht vieles im Kurs besser

Mit guter Fitness Music geht vieles im Kurs besser

Fitness Music und die GEMA

Zumindest in den Grundzügen sollte der Groupfitness Trainer über die GEMA Bescheid wissen. Die wichtigsten Fakten habe ich zusammengetragen.
Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) ist eine Verwertungsgesellschaft, die in Deutschland die Nutzungsrechte aus dem Urheberrecht von denjenigen Komponisten von Musikwerken vertritt, die dort Mitglied sind. Bei der Abführung an die GEMA wird unterschieden zwischen Künstler- und Aufführungsrechten. Kauft ein Kunde eine Fitness Music CD aus dem “Nicht GEMA-Freien” Segment, sind die Künstlerrechte mit dem Kaufpreis abgegolten. Nicht jedoch die Aufführungsrechte. Die Aufführungsrechte werden von der GEMA in Abhängigkeit von Kursraumgröße und Teilnehmerzahl in den Kursen festgelegt.

Musiklehre

Musiklehre ist nicht nur für klassisches Aerobic oder Dance wichtig. Im nächsten Beitrag werde ich dir deshalb eine Einführung in das Thema Musiklehre geben.

Wenn du auf der Suche nach guter Aerobic Musik bist, hier wirst du fündig:  Fitness Music
Wenn du spezielle Fragen hast, schreib mir 🙂

Bis zum nächsten mal

Gruß Alex

Weiterer Artikel zu diesem Thema:
Was du als Aerobic Trainer über die Musik und den Musikbogen wissen solltest Teil 2

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Kategorie
MusiklehreTraining in der Theorie
23 Kommentare zu diesem Beitrag
  • Steffi
    19 Januar 2017 at 13:27
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    Hallo,
    ich wollte einmal Fragen, ob du einen Tipp für Musik hast, die für Anfänger besonders geeignet ist? Also, wo es leicht ist die Beats und die große 1 herauszuhören sind?

    vielen Dank und ihr macht echt einen guten Job und ich finde eure Seite echt gut.

    Steffi

    • Sportlädchen Blog
      20 Januar 2017 at 11:21
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      Hallo Steffi, da gibt es einige … Interactive Music hat recht gut zu hörende Beats, aber auch Move Ya CDs sind super.
      Wenn es dir nur um den Beat geht, dann solltest du Tribal Musik bevorzugen (Tribal Serie von European Musicstore oder Drums alive von move Ya).
      Da hast du dann aber möglicherweise nicht die aktuelle Charts Musik am Start … Also: Alles eine Frage dessen, was du mit der Musik erreichen möchtest.
      Je länger du dabei bist, umso weniger wird dir das Hören der Beats Probleme bereiten. Dann wirst du jede CD verwenden können und ohne Probleme jeden Count in der Musik zuordnen können. Viel Erfolg beim Üben und Umsetzen. Gruß ALEX

  • Conny
    22 April 2015 at 15:21
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    Hi Alex,

    ich habe Cd`s mit leicht progressiven BPM u.kann die leider nicht pitchen.
    Und konstante .Die sind eig.alle für Kickboxing fertig gemixt.
    Das Problem ist,das ich Anfangs langsamere Beats habe und dann zum Schluß eben die schnelleren.Nun paßt das irgendwie nicht mit meinem Vorhaben zusammen.Hm. Vielleicht hast noch ne Idee.Dann kannst mir gerne schreiben.
    vielen dank Alex.;))

    Schönen Gruß Conny

    • Alex Krauss
      23 April 2015 at 10:18
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      Hallo Conny, eine weitere Möglichkeit ist die Synchronisation mit itunes (o.Ä.). Wenn ihr einen entsprechenden Anschluss an der Studioanlage habt, funktioniert auch das bestens … Viele der Hersteller bieten mittlerweile an, die Musik direkt auf ein „Device“ deiner Wahl runterzuladen. Ansonsten bleibt nur die gute alte Variante: Du musst immer wieder die CDs wechseln. Leider !!! Gruß Alex

      • Anonymous
        23 April 2015 at 21:46
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        Okay Alex,vielen lieben dank .Ich werd mir mal was überlegen,wie ich es am besten mach.

        Viell.komm ich auch mal nach Köln,möchte mit einer Freundin mal zur Fibo,das soll ja spektakulär sein,aber auch ziemlich weit weg von uns Oberpfälzer.Für einen Tag rentiert sich die Fahrt nicht,leider.

        Schöne Grüße sendet Conny

        • Alex Krauss
          24 April 2015 at 08:28
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          Hey Conny, ja … die Fibo ist echt ein Spektakel … Ich bin auf jeden Fall dort … Vielleicht treffen wir uns ja dort mal 🙂 Gruß Alex

          • Anonymous
            24 April 2015 at 14:23

            Ja das wäre toll;))

            Vielen dank nochmal!

            Gruß Conny

  • anke
    4 März 2015 at 11:23
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    Hi,

    ich gebe auch schon drei monate kurse und mache im moment meine lizenz. wie genau lernt man das mit dem musikbogen am besten? nur die cds hören? oder lernt man es immer durch das mitzählen? das mache ich oft, aber wenn ich im kurs eine neue cd drin habe, verliere ich mich wieder in der musik als wenn ich die drin habe mit der ich gelernt habe…

    • Alex Krauss
      4 März 2015 at 11:36
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      Hallo Anke, ich kann dir da nur den Rat geben, immer und immer wieder das Zählen zu üben. Und zwar mit verschiedenen Musiktiteln. Ich habe zu diesem Thema einen Beitrag geschrieben, der auch ein Video enthält. Schau dir dieses Video auf jeden Fall mal an … Vielleicht hilft dir das weiter Musikbogen und zählen: Beitrag und Video Gruß aus Köln Alex

  • Conny
    10 Februar 2015 at 09:39
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    Hallo Alex,

    wie geht es dir? Hab schon lang nix mehr gefragt;))
    Nun mal wieder: Und zwar ,ich möchte gerne meine erste „Kick-bo“ Stunde halten.Wie gehe ich da vor.Es gibt ja da nun bestimmt TN ,die schon mit der Technik vertraut sind und viell.auch welche,die überhaupt noch keine Ahnung haben.Muß ich am Anfang der Stunde erst jede Technik erklären,aber dann glaube ich reicht eine Stunde nicht aus,zum trainieren??? Oder sollte ich gleich loslegen und beim trainieren erklären.Weil ich möchte gerne eine Stunde für jung u.alt ,sowie für Anfänger und Fortgeschrittene halten.
    Wäre schön wenn du mich da mal wieder beraten könntest.;))

    LG Conny

    • Alex Krauss
      10 Februar 2015 at 11:07
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      Hallo Conny, du solltest schon zu Beginn der Stunde ein wenig über die Technik erzählen. Gerade der Einsteiger kann da wirklich sehr viel falsch machen. Das Intro muss ja nicht ausufern. Auch der Fortgeschrittene Teilnehmer kann manchmal ein neues Technik-Update gebrauchen, da sich falsche Bewegungsmuster sehr schnell verankern. Biete deinen neuen Teilnehmern an, dass sie eine von dir angebotene „Light“ Variante einer Schrittfolge machen können (sollen). Das kann z.B. der Kick in einer flachen (Low) Variante sein. Hol dir die neuen Teilnehmer auf jeden Fall nach vorne in die erste Reihe. Bei den Kickbox Stundenformaten kann man nämlich gerade als Einsteiger jede Menge falsch machen. Um deine Einsteiger moralisch zu unterstützen solltest du mit Ihnen zusammen bei der Low Variante der Schritte bleiben. So integrierst du deine zukünfitgen neuen Raving-Fans schon jetzt in die Gruppe! Ich hoffe, das hilft dir ein wenig weiter. Gruß aus Colonia Alex

      • Anonymous
        10 Februar 2015 at 15:58
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        Okay,dein Feedback war wieder sehr hilfreich,vielen dank Alex.

        Lg Conny

        • Alex Krauss
          10 Februar 2015 at 16:03
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          Gerne Conny!

          • Anonymous
            20 April 2015 at 20:02

            Hey Alex,wie geht`s ?

            Nun nochmal ne Frage zwecks Kick bo Stunde.Ich möchte im Wechsel Cardiosequenzen u.Kraftausdauerübungen in meiner Stunde machen.Jetzt meine Frage; Würdest du die Wechsel nach Lieder bestimmen ,zb.2Lieder Cardio u.2 Lieder Kraft? Oder die Musik einfach laufen lassen ,die Cardiosequ.-Teile bzw.Kraftt.ausarbeiten(also immer im Wechsel),so das die Konzentration besser bei den Übungen bleibt.Weil zur Zeit bin ich da noch am üben u. ausarbeiten.Beim üben hab ich festgestellt,wenn ich alles nach Liedern mache,dann komm ich zb.mit den Floorübungen nicht immer hin,da muß man immer so aprubt aufhören u.das denk ich ,ist dann auch nicht so ideal.Hoffe,du kannst mir wieder einen Tip geben,wie ich das besser umsetzen kann.

            Liebe Grüße sendet Conny

          • Alex Krauss
            22 April 2015 at 11:09

            Hallo Conny, wenn du beim Intervalltraining im Wechsel Kraft und Ausdauer bearbeitest, dann hast du meistens ja verschiedene Musikgeschwindigkeiten. Für die kräftigenden Sachen so zwichen 125 – 135 BPM und für die Ausdauer Sequenzen sicherlich über 140 BPM. Wenn du nicht gerade eine perfekt gemixte CD hast (sowohl im Hinblick auf Intervall-Länge als auch auf Musikgeschwindigkeit), musst du etwas tricksen. Ich persönlich habe das Privileg, zwei CD Player zur Verfügung zu haben, die ich paralell laufen lassen kann. In dem einen Laufwerk ist die langsame Musik drin, im anderen die schnelle Musik. Ich regele dann immer nur die Lautstärke von jedem Laufwerk. Ich habe auch schon mit Pitch Control gearbeitet: Zu diesem Zweck pitche ich die Musikgeschwindifkeit manuell. Ich arbeite gerne mit Intervallen, die die gleiche Länge haben. Dadurch kommen die oben beschriebenen Methoden bei mir fast ausschließlich zum Einsatz. Vielleicht hilft dir das etwas weiter … Gruß Alex

  • michale
    28 Januar 2015 at 16:40
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    ..ich bin recht neu im kurse geben. kenne den musikbogen, im auto klappt das auch. aber im kurs verliere ich mich noch oft darin. verpasse dann schonmal die grosse eins. gibt es hier einen trick?

    • Alex Krauss
      28 Januar 2015 at 16:51
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      Hallo, leider gibt es nicht wirklich einen Trick ausser dem einen: Üben bis der Arzt kommt. Verliere nicht den Mut. Ich garantiere dir, dass du irgendwann nicht mehr darüber nachdenken musst und diesen Part an dein Unterbewusstsein abgegeben haben wirst. Mit jeder Kursstunde wirst du besser und routinierter! Bleib am Ball! Es gibt wohl nur sehr wenige, die nicht lange üben mussten, um absolut musiksicher zu werden. Gruß Alex

  • Anja
    23 Januar 2015 at 09:19
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    Hallo,

    ich kann nun den Musikbogen zählen, auch die 4.
    Mich intereressiert nun wie ich den Takt richtig finde und beim Übungen ausführen, wenn ich zum Beispiel eine Langhantel Übung mache, Bicep Curls. Irgendwie bin ich da nicht immer im Takt, wenn ich sage „hoch“ oder „hoch+tief“.

    Auch interessiert mich, wie ich es schaffe die letzten acht im Musikbogen runterzuzählen. wo fange ich da an, ist hier der Takt vom zählen wie bei der vier, mit der ich nach der 3. phrase anfange?

    • Alex Krauss
      26 Januar 2015 at 10:26
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      Hallo Anja, beim Langhanteltraining hast du es natürlich selbst in der Hand, die Geschwindigkeit festzulegen. Die meisten werden hier für eine komplette Wiederholung vier Taktschläge ansetzen. Wenn du die Bewegung einführen möchtest, dann sind aber auch acht Taktschläge pro Wiederholung durchaus sinnvoll. Anders verhält es sich bei den Rhythmisierungen: Wenn du mit drei Zeiten hoch und einer Zeit tief arbeitest, dann hast du eine Gewichtung von drei Zeiten (Taktschlägen/Beats) „nach oben“ und einer Zeit „nach tief“. Ich persönlich wechsel diese Rhythmisierungen immer ab. Beim „Runterzählen“ nimmst du normalerweise die letzten acht Takschläge, fasst aber zwei Taktschläge zusammen. Du startest also bezogen auf den Musikbogen auf Count 25+26 –> Ansage „Noch vier“ | Count 27+28 –> Ansage „Noch drei“ | Count 29+30 –> Ansage „Noch zwei“ und auf Count 31+32 –> Gibst du das Kommando (z.B. Step Touch). Das gibt dem Kursteilnehnmer die Möglichkeit, sich zwei Taktschläge lang auf die neue Bewegung einzustellen. Du zählst also 4 — 3 — 2 — Kommando — Start der neuen Bewegung auf der „1“ des neuen Musikbogens (= Phrase 1). Ich hoffe, das hilft dir etwas weiter. Gruß Alex

  • Chr…..
    7 Mai 2013 at 19:11
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    Hallo Alex,
    Danke schon mal für die schnelle Antwort!
    Ich mache eine Aerobic Ausbildung und bin schon recht weit am Ende und leider fällt es mir noch schwer genau auf der Musik zu sein…

    Wenn ich die Takte mit zähle (also von 1-8) dann geht es, aber dann kann ich nicht viel erklären und schlecht einzählen.
    Ich versuche es etwas zu mischen das ich ein Teil mitzähle und den anderen nicht um die Schritte erklären zu können und runter zu zählen um den nächsten Schritt anzusagen, aber das ist schon sehr anstrengend und man muss sich extrem konzentrieren um nicht raus zu kommen.

    Irgendwie können das auch alle im Kurs nur ich werde immer schneller und kann den Takt schlecht halten. Man verzweifelt schon ein wenig, aber das Beispiel mit dem auto ist echt Super 🙂 und macht Mut!!

    Ich hoffe ich konnte mein Problem verständlich machen und schon mal ganz lieben dank für die Hilfe!!!

    • Alex Krauss
      8 Mai 2013 at 13:47
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      Hey Christina, heute im Laufe des Nachmittages geht der neue Artikel online (inklusive Video). Ich hoffe, dass dir dieser etwas weiterhilft. Lass mich wissen, ob du weiterkommst
      Gruß Alex

  • Chr…..
    7 Mai 2013 at 15:27
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    Hallo Alex,
    Ich bräuchte dringend etwas Hilfe bei der Musiklehrer. In der Theorie klappt es Super (Takt mitzählen/klatschen), aber in der Praxis habe ich etwas Probleme Schritte und Musik passend auf einander abzustimmen.
    Dass heißt, ich bin oft nicht im Takt bzw werde schneller. Hast du vielleicht einen Tipp für mich?
    Vielen Dank!

    • Alex Krauss
      7 Mai 2013 at 17:48
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      Hey Christina,

      d.h. du hast Probleme, beides zusammen (Schritte und Musik) zu koordinieren? Oder hast du Schwierigkeiten beim cueing? Wenn ich genau weis, was dein Problem ist, drehe ich ein Video dazu. Grundsätzlich ist es wie beim Autofahren: Nur Lenken ist einfach! Nur schalten ist einfach! Nur in den Spiegel schauen ist einfach! Alle drei Dinge zusammen ausführen ist schwer. Aber ich kann dich beruhigen: Du wirst dann die Hürde genommen haben, wenn dein Unterbewusstsein die Kontrolle über die Aktionen übernommen hat. Schreib kurz zurück, dann packe ich das in ein Praxisvideo rein ….

      P.S.: Stehst du in einer Aerobic Ausbildung? Oder geht es dir nur allgemein um das Thema? Freue mich auf Rückinfo 🙂

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