Person auf einem Berggipfel, die motiviert die Arme nach oben reißt

Kaum etwas tut dem Körper und dem Geist so gut wie eine ordentliche Trainingseinheit. Sport hilft uns, Stress abzubauen, Muskeln aufzubauen, den Körper zu definieren und die Beweglichkeit zu verbessern. Kurzum: Sport tut einfach gut. Doch Du kennst die folgende Situation vermutlich auch viel zu gut: Der Tag war hart, der Job Mal wieder stressig und die Termine dauerten viel zu lang.

Du kommst nach Hause, fühlst Dich müde und möchtest am liebsten nur noch auf die Couch, um Deinen müden Körper und den erst recht übermüdeten Geist auszuruhen. Das Problem dabei ist allerdings, dass unsere Körper sich oft nicht deshalb so müde anfühlen, weil wir harter körperlicher Arbeit nachgegangen sind, sondern weil wir vielmehr zu lange in der gleichen Position saßen oder standen, unseren Kreislauf nicht forderten und durch Unbeweglichkeit ausgelaugt sind. Oft denkst Du wahrscheinlich auch, dass Du zu gestresst bist und einfach nur Deine Ruhe brauchst. Doch auch wenn Schlafen und gemütliches Entspannen sicherlich notwendig zum Stressabbau (Stress abbauen: Tipps zu mehr Ausgeglichenheit) sind, so ist es dafür auch ebenso wichtig und hilfreich, sich ausreichend zu bewegen. Daher ist es sehr wichtig, dass Du Dich auch nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag zum Sport motivierst und nicht aus Deiner Routine kommst.

Motiviert zum Training auch nach einem harten Arbeitstag

Es gibt dabei durchaus viele Tipps, die Du befolgen könntest, um motiviert zum Training zu gehen. Einige dieser Tipps werden hier vorgestellt und es gibt sicherlich noch vieles mehr, was Du ausprobieren könntest. Wichtig ist dabei nur, dass Du die Tipps findest, die Dir persönlich am besten helfen und die Dir am meisten bringen. Nicht jeder Tipp ist für jeden Menschen und jeden Alltag geeignet, aber für jeden Menschen und für jeden Alltag existiert mindestens ein guter Rat, wie man sich zum regelmäßigen Sport motivieren kann.

Ein Tipp, der in dem sportlichen Zusammenhang sehr häufig gegeben wird und tatsächlich auch wunderbar funktioniert, ist es, sich einen oder mehrere Trainingspartner zu suchen. Das kann zum Beispiel ein Freund sein, eine Arbeitskollegin oder ein Nachbar. Auch, wenn Du niemanden Geeigneten kennst, ist das in der Regel kein Problem: In vielen Städten gibt es Sportpartnerbörsen oder örtliche Laufgruppen, die zum Beispiel in sozialen Netzwerken, bei Vereinen oder von Universitäten angeboten werden. Dort lässt sich recht leicht jemand finden, der das gleiche Problem hat wie Du und der sich ebenfalls zu regelmäßigem Sport motivieren lassen will. Zusammen könnt Ihr Euch zum Sport nach der Arbeit verabreden und Euch gegenseitig dazu animieren. Schließlich ist es zu zweit oder in einer Gruppe deutlich schwieriger, nicht zum Sport zu gehen, wenn man quasi eine Verpflichtung eingeht, miteinander zu trainieren. Am besten ist es dabei tatsächlich, einen Arbeitskollegen als Sportpartner zu gewinnen, da Ihr dann tatsächlich auch direkt nach der Arbeit zusammen trainieren könntet.

Motiviert zum Training: Mache es Dir so einfach wie möglich

Sehr hilfreich ist es dabei auch, wenn das Sportstudio oder das Schwimmbad, in dem Du trainierst, in der Nähe der Arbeitsstelle liegt. So machst Du auf dem Weg dorthin keinen Umweg und verlierst keine kostbare Zeit. Auf diese Weise lässt sich der Sport als der Abschluss Deines Arbeitstages betrachten und gleichzeitig als Brücke zu Deinem Feierabend.
Ein Sportpartner ist dabei nicht nur eine gute und regelmäßige Erinnerung an das Training, sondern auch eine gute Motivation, denn immerhin machen gute Gespräche oder ein gemeinsames Getränk oder ein Saunabesuch nach dem Training deutlich mehr Spaß, als wenn Du alleine zum Sport gehst.

Generell kann es für Dich auch hilfreich sein, Dein Training konsequent zu verfolgen, wenn Du Dir dafür selbst einen Termin machst. Wenn in Deinem Kalender oder auf Deiner To-do-Liste das Training aufgeführt ist, wirst Du Dich eher dazu antreiben können, diesen Punkt abzuarbeiten, als wenn Du das Training als eine unverbindliche Aufgabe ansiehst. Du kannst das Training auch als Erinnerung auf Deinem Smartphone abspeichern und wirst somit konsequent daran erinnert.

Das Wichtigste ist nämlich, den Sport als Routine in seinen Alltag (Fit im Alltag) einzubauen. Wer regelmäßig Sport treibt, empfindet ihn auch nach einem langen Arbeitstag nicht als Belastung, sondern als eine willkommene Abwechslung und eine gute Möglichkeit, überschüssige körperliche Energie loszuwerden – gerade, wenn Du in einem Büro arbeitest. Eine Routine aufzubauen ist zwar eine schwierige Aufgabe, aber wenn sie erstmal erreicht ist, hilft sie Dir nachhaltig, immer motiviert zum Training zu gehen.

Ein weiterer Tipp, der vielen Menschen hilft, motiviert zum Training zu gehen, ist schöne Sportkleidung. Streng genommen braucht niemand schöne Kleidung für Sport – ein altes Shirt und Deine Jogginghose, die sonst nur das Sofa sieht, reichen vollkommen aus. Schöne Sportkleidung lässt Dich allerdings beim Sport gut aussehend fühlen und das ist wichtig für die sportliche Motivation. Den Kauf von neuer, schöner Sportkleidung kannst Du dabei ebenfalls als eine Belohnung für das Erreichen Deiner sportlichen Ziele sehen.

Generell ist es wichtig, sich für erfolgreich durchgeführtes Training trotz eines anstrengenden Arbeitstages angemessen zu belohnen. So kannst Du Dir nach einer bestimmten Anzahl an Trainingseinheiten nach der Arbeit einfach mal etwas Besonderes gönnen.

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